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Bei der Arbeit fühlte sich die Sekretärin unwohl, also ging sie nach draußen: Sie setzte sich auf eine Bank, schloss die Augen, und als sie wieder zu sich kam, sah sie, wie ein alter Mann versuchte, ihr das goldene Armband vom Handgelenk zu nehmen.

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Bei der Arbeit wurde der Sekretärin plötzlich schlecht, also ging sie nach draußen: Sie setzte sich auf eine Bank, schloss die Augen, und als sie wieder zu sich kam, sah sie einen alten Mann, der versuchte, ihr ein goldenes Armband vom Handgelenk zu nehmen.

„Hey, was tun Sie da? Das ist ein Geschenk meines Mannes!“ Der alte Mann sah sie entsetzt an und antwortete leise: „Sie sind wegen dieses Armbands bewusstlos geworden. Schauen Sie selbst.“ Die Sekretärin sah genauer hin und erstarrte vor Entsetzen.

Anna wurde bereits während der Besprechung schlecht.

Sie saß neben dem Direktor, wie immer jedes Wort notierend und bemühte sich, keine Müdigkeit zu zeigen. Der Besprechungsraum war stickig, die Luft schien schwer. In ihren Schläfen begann es zu pochen, das Herz schlug schneller als gewöhnlich. Anna atmete tief ein, doch es wurde nicht leichter. In ihrer Brust verspürte sie einen unangenehmen Druck, als würde langsam eine schwere Last auf sie gelegt.

Irgendwann begann der Raum zu schwanken. Anna griff nach dem Tischrand, um nicht zu fallen, und entschuldigte sich leise. Sie stand auf, versuchte gerade zu gehen, doch ihre Beine versagten. Der Direktor fragte etwas, aber Anna hörte kaum ein Wort.

Draußen war es kühl. Die frische Luft traf ihr Gesicht, brachte aber keine Erleichterung. Die Schwäche nahm nur zu. Anna machte ein paar Schritte und sank kraftlos auf eine Bank neben einem kleinen Platz. Sie schloss die Augen und hoffte, dass alles bald vorbeigeht.

Ihr Herz schlug wild.

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